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Landkreis - Stade - Blitzer

Eine Infoseite für feste und mobile Blitzer im Landkreis Stade

Blitzer-Stationär
Blitzer-Stationär
Blitzer-Stationär (neu z. B. in Hagenah)
Blitzer-Stationär (neu z. B. in Hagenah)

Mobile Blitzer: Bitte auf das Bild klicken!
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Mobile Landkreis- Stade- Blitzer bei city-map:

Das city-map Team wünscht allen Verkehrs- teilnehmern, dass sie immer umsichtig unterwegs sind, gesund ankommen und sich
an die Geschwindigkeitsregeln halten.

Aktuelle Daten: Bitte auf das Bild links klicken!

Zehn neue, stationäre Blitzkästen im Stader Kreisgebiet:

• in Pippensen auf der Landesstraße 141 zwischen Buxtehude und Moisburg

• auf der B 3 zwischen Ovelgönne und Elstorf

• in Hagenah auf der B74 Richtung Stade

• in Wischhafen-Neuland auf dem Obstmarschenweg

• auf der Landesstraße 124 in Hagen-Steinbeck

• auf der Landesstraße 111 zwischen Stade und Twielenfleth in Hollern

• auf der K39 in Hinterbrack zwischen HH-Cranz und Jork-Borstel (drehbar)

Ab 2008:

• auf der L 123 in Kutenholz-Aspe (drehbar)

• auf der B 73 in Grefenmoor zwischen Düdenbüttel und Stade (drehbar)

• auf der L 127 zwischen Apensen und Buxtehude (drehbar)


Standorte und Entwicklung ab 2008:
In Bützfleth-Kreuel auf dem Obstmarschenweg und in Kutenholz-Aspe.
Wo die Nummer zehn aufgestellt wird, ist noch offen.
Nicht alle Radarkontrollen sind jederzeit im Dienst: Die Foto-Automatik hat der Kreis nur für fünf Ampeln. Das heißt: Nur fünf Blitzer sind jeweils scharf. (Text-Auszug: 11-2007 Stader Tageblatt)

Um weiteren „Flächendruck“ zu erzeugen, sollen bis Ende Oktober drei weitere Messanlagen aufgestellt werden: an der Bundesstraße 73 zwischen der Straße nach Hammah und der Grefenmoorer Mühle (Richtung Stade), auf der L 123 in Aspe Richtung Kutenholz und auf der
L 127 zwischen Apensen und Buxtehude (Richtung Buxtehude). „Allerdings muss das Land vorher die Straßen sanieren.“ Die geplante Anlage auf dem Obstmarschenweg in Stade-Kreuel wird nicht errichtet, „das ist bei dem Zustand der Straße nicht möglich“. (Text-Auszug: 08-2008 Stader Tageblatt)

Die Bremsspuren auf der Bundesstraße zeigen es deutlich: Die Überraschung an der B 73 in Grevenmoor (zwischen Stade und Düdenbüttel) ist gelungen. Seit Donnerstag ist der Starenkasten heiß geschaltet und hat offenbar gleich diverse Fotos von zu schnell fahrenden Autos und ihren Insassen geschossen. Auf diesem Streckenabschnitt ist nur Tempo 70 erlaubt. Der neue Blitzer ist der neunte im Bunde der stationären Tempo-Überwachung durch den Landkreis Stade. Vergangene Woche wurde die Anlage an der L 127 zwischen Apensen und Buxtehude installiert. Und auch an der L 123 in Kutenholz-Aspe werden Tempo-Sünder jetzt dingfest gemacht. (Text: 11-2008 Stader Tageblatt)

Anlagen sind komplett - Neue Kontrollanlage in Kutenholz-Aspe:
Das System der flächendeckenden Tempokontrolle im Kreis Stade steht: Mit der Blitzanlage in der Ortsdurchfahrt von Kutenholz-Aspe ist jetzt auch der vorerst letzte Starenkasten installiert worden. Die stationären Blitzer in Grefenmoor an der B 73 (zwischen Stade und Düdenbüttel) sowie an der Landesstraße 127 zwischen Buxtehude und Apensen waren die jüngsten Streiche der Kreisverwaltung, die sich mit der konsequenten Überwachung deutlich moderateres Fahren und entsprechend mehr Verkehrssicherheit erhofft. Die neuen Geräte sind – wie schon die Anlage am Elbdeich in Jork-Hinterbrack an der Landesgrenze zu Hamburg – schwenkbar. Das heißt: Sie blitzen in beide Richtungen, so dass auch zu schnelle Motorradfahrer dingfest gemacht werden können. Zusätzlich sind nahezu täglich die zwei Radarwagen des Landkreises an wechselnden Standorten unterwegs. Wo sie Stellung beziehen, steht täglich in der Spalte auf der 1. Lokalseite im TAGEBLATT. Die Konbtrolle geht nahe lückenlos weiter: So stehen auch in Rade nahe der A 1 zwei Starenkästen und einer seit wenigen Wochen auch an der B 73 in Neu Wulmstorf in Fahrtrichtung Hamburg – auf gleicher Strecke steht noch ein alter Bekannter in Neuwiedenthal. Übrigens: Ein Teil der Einnahmen aus den Tempoverstößen lässt der Landkreis in die Aktion „Schutzengel“ fließen, die vorbeugend junge Fahrer vom Rasen abhalten will. (Text-Auszug: 11-2008 Stader Tageblatt

Sensible Sensoren:
Die Technik der Messanlagen ist weitaus ausgefeilter, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Die Geräte würden nicht nur Geschwindigkeiten messen, sondern bei ihrer Überwachung auch die Größe der Fahrzeuge einbeziehen. Denn ein großes Lastauto darf auf Landstraßen nur 60 Stundenkilometer schnell fahren. Rolle das Fahrzeug mehr als zehn Stundenkilometer zu schnell, werde die Blitztechnik ausgelöst. Dieses passiere über eine Reduktionsschleife in der Fahrbahn. Während die eine Schleife die Geschwindigkeit misst, reagieren die zweiten Sensoren auf das Gewicht des Fahrzeugs. "Wenn die erste Achse über die Sensoren läuft, wird das Gewicht des Fahrzeugs gemessen. Dabei kann das Gerät erkennen, ob ein Pkw oder ein Lkw an der Messstelle vorbeifährt." Allerdings sei der Messvorgang nicht geeicht.
Alle stationären Messanlagen im Landkreis Stade haben zwei Messschleifen in der Fahrbahn installiert. Sie reagieren auf Druck. Die Sensoren unterscheiden zwischen Geschwindigkeit und Gewicht. Bei zwei Messanlagen, nämlich in Hagen und in Neuland, wird das Gewicht von Fahrzeugen nicht gemessen. Hier wird die zweite Messschleife dazu genutzt, bei Fahrzeugen die Geschwindigkeit in beiden Fahrtrichtungen zu messen. (Text-Auszug: 05-2010 Stader Tageblatt)

Neue Blitzer blitzen gar nicht:
Landkreis Stade stellt neues Geschwindigkeitsmessgerät in Dienst - Dokumentation wird einfacher.
Auspacken, einschalten und messen: Messkopf und Kamera - in einem Stück - sind kaum größer als ein kleiner Fotoapparat und wiegen nur ein paar hundert Gramm. Modernste Technik hat Einzug in die Geschwindigkeitsüberwachung des Stader Landkreises gehalten. Landrat Michael Roesberg und der Leiter des Verkehrsamtes, Thomas Sick, stellten am Montag zusammen mit Messbeamten das neue Gerät der Presse vor. Wer nun beim Rasen erwischt wird, merkt das unter Umständen gar nicht mehr. "Denn am Tage kann bei dem Beweisfoto auf einen Blitz verzichtet werden", erklären die Messbeamten. Der Begriff "Blitzer" könne für diese Überwacher nicht mehr benutzt werden. Allenfalls bei Dunkelheit müsse das Bild noch zusätzlich ausgeleuchtet werden. "Die neue Lasertechnik gilt als sicher und hält auch vor Gericht den Argumenten cleverer Anwälte statt", weiß Sick aus Erfahrungen mit dem neuen Messgerät in Nachbarkreisen. Bisherige Infrarot-Messungen könnten unter Umständen durch Spiegel von Autos oder durch andere Dinge auf der Straße abgelenkt werden. "Das ist nun ausgeschlossen." Das neue Gerät müsse auch nicht mehr penibel genau auf der Straße eingerichtet und eingemessen werden. "Das funktioniert automatisch." Wie bisher kann mit der neuen Anlage aus einem Auto heraus gemessen werden. Aber der Messkopf lässt sich mit wenigen Handgriffen auch auf ein Stativ installieren. Das Auto kann dann in der Nähe abgestellt werden. Auch muss bei den Überwachungen kein Protokoll mehr akribisch genau von Hand gefertigt werden. Sensible digitale Technik zeichnet alles ganz präzise auf. Die Messbeamten können alle Daten auf einem kleinen Bildschirm ablesen. Sie können notfalls auch sofort die Aufnahme des Verkehrssünders abrufen. Für die neue Anlage hat der Landkreis 45 000 Euro investiert. Dazu kommen 20 000 Euro für das Auto, einem VW-Caddy. "Wir wollen uns nicht mit dem Auto verstecken", betont Landrat Roesberg. Deswegen werde die Anlage vor ihrem Einsatz jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach Darstellung des Verwaltungschefs wird auch zukünftig eine regelmäßige Verkehrsüberwachung stattfinden. "Zu groß ist die Anzahl der Toten und Verletzten im Straßenverkehr." Immerhin würden von den Messeinrichtungen des Kreises monatlich 5000 Schnellfahrer erfasst. "Unser Hauptaugenmerk wollen wir aber auf irrsinnige Raser richten, die ohne Hemmungen über die Straßen heizen und oft 50 Stundenkilometer und mehr zu schnell sind."
(Text-Auszug: 04-2011 Stader Tageblatt)

Bisherige stationäre Blitzanlagen:

• in Stade Kreuzung B73 / Thunerstraße und Buxtehuder / Altländerstraße

• in Horneburg Kreuzung B73 / Issendorferstraße


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